::: JUL's World :::

• 27.06.2006 - Schluss - Aus - Ende!!!

Diesen WebLog werde ich nicht mehr weiterführen, ihr findet mich von heute an unter

http://www.homepage24.de/blogs/JUL1967 .

 

Wer also nicht über meine Homepage http://www.jensludwig.de sondern über einen direkten Bookmark auf meinen WebLog geht, sollte diesen ändern ... ;o)

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• 26.06.2006 - Die spinnen, die Holländer!

 

Na ja, lassen wir sie spinnen, sie sind ja gestern auch rausgeflogen und wurden somit ihrer Rolle als "Geh-heim-Favorit" absolut gerecht! ;o)

 

Jetzt müssen noch die Froschfresser aus Frankreich rausfliegen und da Griechenland ja eh schon nicht dabei ist (schönen Gruß an den dümmsten aller Griechen - wohnhaft in Bietigheim-Bissingen!), wäre die Welt damit erst einmal in Ordnung ... bis zum 09.07. und dem Finale mit deutscher Beteiligung!!! *gg*

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• 26.06.2006 - Einen besonders lieben Gruß an die Thunderlights Ditzingen!

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• 25.06.2006 - Love Life - Stop Aids!

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• 25.06.2006 - Ich mag Katzen! ;o)))

 

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• 25.06.2006 - VISA

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• 24.06.2006 - Lizenz erhalten und Förderlizenz vergeben

 

Frohe Botschaft gestern für den SC Bietigheim-Bissingen: Die Steelers haben die Bundesliga-Lizenz für die kommende Saison ohne Auflagen erhalten. Fast zeitgleich hat der SC seine erste Förderlizenz für die kommende Spielzeit vergeben. Das Steelers-Eigengewächs Milan Liebsch, Sohn von SC-Trainer Uli Liebsch, wird in der neuen Saison eine Föderlizenz beim EHC Freiburg erhalten. „Wir wollen die neu eingeführte Förderlizenzregelung innerhalb der ESBG als Chance nutzen, unsere Talente an die Bundesliga heranzuführen“, so Pressesprecher Oliver Mayer.

Mit der Förderlizenz steht der 18-jährige Stürmer weiterhin im Profikader des SC Bietigheim-Bissingen, soll allerdings primär im Oberligateam des EHC Freiburg Spielpraxis sammeln. In der vergangenen Saison kam der Linksschütze mit der Nummer 16 auf sechs Einsätze im Profikader und war beim Gewinn der Junioren-Meisterschaft der Steelers Youngsters ein wichtiger Eckpfeiler des Teams von Danny Held.

Milan Liebsch, der in Freiburg geboren wurde, freut sich schon jetzt auf die Duelle mit den Hannover Indians, bei denen der flinke Stürmer in der kommenden Saison auf seinen ehemaligen Junioren Sturmpartner Sven Breiter treffen wird.

Des Weiteren präsentieren die Steelers mit den Black Wings Linz einen weiteren Testspielgegner. Am Freitag den 18. August treffen die Steelers in der Linzer Donauparkhalle auf die Black Wings (20.00 Uhr).

Zwei Tage später, am Sonntag den 20. August, erwarten die Steelers den Erstligisten aus Österreich im heimischen Ellental (18.30 Uhr).

 

(www.bietigheimer-zeitung.de)

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• 24.06.2006 - Türkei vs. Schweiz

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• 23.06.2006 - Steelers erhalten Lizenz ohne Auflagen

 

Der SC Bietigheim-Bissingen hat am heutigen morgen die Lizenz für die kommende Spielzeit in der zweiten Bundesliga erhalten. Der ESBG-Prüfungsausschuss erteilte den Steelers die Lizenz ohne Auflagen oder Bürgschaften und bescheinigte den Verantwortlichen dadurch die Qualität der Unterlagen.

 

(www.steelers.de)

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• 23.06.2006 - Steelers vergeben erste Förderlizenz - weitere Vorbereitungsspiele

 

Der SC Bietigheim-Bissingen vergibt die erste Förderlizenz für die kommende Spielzeit. Das Steelers-Eigengewächs Milan Liebsch wird in der neuen Saison eine Föderlizenz beim EHC Freiburg erhalten. „Wir wollen die neueingeführte Förderlizenzregelung innerhalb der ESBG als Chance nutzen, unsere Talente an die Bundesliga heranzuführen“ so Pressesprecher Oliver Mayer.

Mit der Förderlizenz steht der 18-jährige Stürmer weiterhin im Profikader des SC Bietigheim-Bissingen, soll allerdings primär im Oberligateam des EHC Freiburg Spielpraxis sammeln. In der vergangenen Saison kam der Linksschütze mit der Nummer 16 auf sechs Einsätze im Profikader und war beim Gewinn der Junioren-Meisterschaft der Steelers Youngsters ein wichtiger Eckpfeiler des Teams von Danny Held.

Milan Liebsch, der in Freiburg geboren wurde, freut sich schon jetzt auf die Duelle mit den Hannover Indians, bei denen der flinke Stürmer in der kommenden Saison auf seinen ehemaligen Junioren Sturmpartner Sven Breiter treffen wird.

Des Weiteren präsentieren die Steelers mit den Black Wings Linz einen weiteren Testspielgegner. Am Freitag den 18.August treffen die Steelers in der Linzer Donauparkhalle auf die Black Wings. Zwei Tage später, am Sonntag den 20. August, erwarten die Steelers den Erstligisten aus Österreich im heimischen Ellental. Spielbeginn ist in Linz 20 Uhr, und beim Heimspiel, wie gewohnt, um 18:30 Uhr.

 

(www.steelers.de)

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• 23.06.2006 - Gladiators vor Einzug ins Finalturnier

(tino) Nur noch zwei Spiele trennen den DIHV Gladiators vom Finalturnier (8. Juli) um die Deutsche Inline Hockey Meisterschaft. Am Sonntag empfängt der Deutsche Rekordmeister im Eisstadion an der Brehmstraße den SV Resse (11 Uhr) und die Celler Oilers (13 Uhr). Zum Abschluss tritt Resse gegen Celle an (15 Uhr). Für Zuschauer ist bei allen Spielen der Eintritt frei.

 

(www.rp-online.de)

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• 23.06.2006 - Liebsch wechselt zum EHC Freiburg

 

Milan Liebsch, 18-jähriger Sohn von Steelers-Trainer Uli Liebsch, und bereits mit Einsätzen in der Zweitliga-Mannschaft des SC Bietigheim-Bissingen, wechselt zum Zweitliga-Absteiger und künftigen Oberligisten EHC Freiburg.

Damit kehrt Milan Liebsch quasi an seinen Ursprung zurück, wurde er doch am 14. September 1987 in Freiburg geboren. Vater Uli spielte einst für die Freiburger.

Wie auch der ehemalige russische Nationalspieler Oleg Znarok (auch der zweite Makarov genannt}, den die Wölfe gerne als Trainer gehabt hätten.

Doch Znarok, der ebenso für Heilbronn und oft gegen Bietigheim-Bissingen spielte, wird in Lettland bleiben und dort Pjotr Worobjew als Nationaltrainer ablösen.

 

(www.bietigheimer-zeitung.de)

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• 23.06.2006 - Armes Deutschland!

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• 22.06.2006 - Hinkel wechselt zum FC Sevilla

 

Stuttgart (rpo). Der VfB Stuttgart muss ab sofort auf Abwehrspieler Andreas Hinkel verzichten. Der 24-Jährige wechselt zur neuen Saison für vier Jahre zum spanischen Uefa-Cup-Sieger FC Sevilla.

Hinkels ursprünglich noch bis 2007 laufender Kontrakt beim VfB wurde bereits aufgelöst. "Andreas kam zu uns und hat um die Freigabe gebeten. Wir wollten ihm keine Steine in den Weg legen", erklärte Stuttgarts Teammanager Horst Heldt. Als Nachfolger für Hinkel soll auf der rechten Abwehrseite der junge Andreas Beck aufgebaut werden.

 

 

(www.rp-online.de)

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• 22.06.2006 - Vorfreude auf den ISS-Dome: Dauerkartenboom bei der DEG

 

Düsseldorf (rpo). Die Fans der DEG Metro Stars fiebern der neuen Saison entgegen. Bis jetzt hat der Düsseldorfer Eishockeyclub bereits 3.333 Dauerkarten für die erste Saison im neuen ISS-Dome verkauft.

Im Vergleich zur Gesamtzahl der Dauerkarten im Vorjahr bedeutet das bereits einen Zuwachs von rund 45 Prozent. Insgesamt stehen nur noch 800 der 4.000 Stehplatz-Tickets als Dauerkarten zur Verfügung. Die Frist zur Dauerkartenbestellung endet am 31. Juli.

Zur Saisoneröffnung kehren die Metro Stars am 18. August noch einmal an die altehrwürdige Bremstraße zurück. Eine Woche später verabschieden sich die Kufencracks mit dem zweiten Vorbereitungsspiel von ihrer Kultstätte. Am 2. September folgt schließlich die große Abschiedsveranstaltung an der Brehmstraße.

 

(www.rp-online.de)

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• 22.06.2006 - „Nicht die Beine hoch legen“

 

Interview Elmar Schmellenkamp, Geschäftsführer der DEG Metro Stars, über den Umzug in den Dome in Rath, Arbeitsbelastung in den Sommermonaten und die Erwartungen für die neue Spielzeit.

Herr Schmellenkamp, die DEG Metro Stars machen derzeit Werbung für den Dauerkartenverkauf im neuen Dome in Rath - ist das während der Fußball-WM nicht zum Scheitern verurteilt?
Schmellenkamp Ganz und gar nicht. Wir können uns zumindest nicht über den Zuspruch der Fans beklagen. Bislang sind 3333 Dauerkarten verkauft - das ist bereits jetzt, sechs Wochen vor dem Ende der Angebotsfrist, eine Steigerung von 45Prozent gegenüber der letzen Saison. Es gibt ein Leben nach der WM, und dann wird es auch mehr Meldungen wieder von uns geben. Ich bin da nicht neidisch.

Fiebern Sie denn selbst bei den Spielen vor dem Fernseher mit?
Schmellenkamp Nur bei den deutschen Spielen. Ansonsten fehlt mir die Zeit.

Keine Zeit? Können Sie in der Sommerpause nicht die Beine hoch legen?
Schmellenkamp (lacht) Das ist jetzt wohl ein Spaß von Ihnen. Wir versinken in Arbeit. Wir müssen erstmal die Altlasten aus der vergangenen Saison abarbeiten - Mietverträge, Sponsorenvereinbarungen und vieles mehr. Glauben Sie mir, da häuft sich einiges an. Dann haben wir ja auch schon die neue Spielzeit vor der Brust. Das neue Ticketing-System bereitet uns noch ein paar Probleme. Aber das kriegen wir alles hin. Nur die Beine kann ich leider in den kommenden Wochen nicht hoch legen. Aber das das geht schon in Ordnung.

Wer Fans anlocken will, der sollte sportlich etwas vorweisen können. Sind Sie überzeugt, wieder das nötige Personal dafür zusammen zu bekommen?
Schmellenkamp Unseren Anspruch haben wir klar formuliert. Die DEG will um die Spitzenplätze mitkämpfen. Irgendwo zwischen Platz eins und vier.

Unlängst ist Ihnen in Andy Hedlund ein Spieler abgesprungen.
Schmellenkamp Richtig. Wir sind auch sehr enttäuscht, dass er sich aus dem Staub gemacht hat. Aber so ist das Geschäft eben. Wenn Sie aber wissen, welche Abgänge die anderen Vereine in der Deutschen Eishockey Liga in Richtung NHL verkraften müssen, dann sind wir wirklich gut bedient. Mein Vertrauen in Lance Nethery ist ungebrochen - er wird wieder ein gutes Team zusammenstellen.

Lässt sich während der Sommerpause eigentlich einer der Spieler mal in der Geschäftsstelle sehen?
Schmellenkamp Daniel Kreutzer ist öfters mal da und holt sich seine Fanpost ab. Er hatte ja noch ein paar Probleme mit seiner Handverletzung, aber es ist jetzt alles auskuriert. Alexander Sulzer trainiert des öfteren mit Christian Brittig in der Halle.

Wenn Sie an den Umzug in den neuen Dome denken, dann…
Schmellenkamp …freue ich mich auf unsere neue Heimat. Das wird eine tolle Sache, davon bin ich überzeugt. Wir nehmen die Zuschauer mit, tun alles dafür, dass ihnen die Umstellung möglichst leicht fällt. Es wird weiterhin Stehplätze geben, die Atmosphäre wird einmalig.

GianniCosta führte das Gespräch.

Der Geschäftsführer

Der Anfang Seit sechs Jahren arbeitet Elmar Schmellenkamp bereits an der Brehmstraße. In dieser Zeit hat er das einstige „Problemkind“ zurück auf die richtige Bahn geführt.

 

(www.rp-online.de)

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• 22.06.2006 - Andreas Hinkel wechselt zum FC Sevilla

 

Mit Kapitän Zvonimir Soldo und Christian Tiffert haben bereits zwei Akteure dem VfB den Rücken gekehrt, nun folgt ein dritter Abgang zur kommenden Spielzeit 2006/07. Nach 14 Jahren im VfB-Trikot sagt Rechtsverteidiger Andreas Hinkel dem Schwabenland auf Wiedersehen und wechselt in die spanische primera división zum amtierenden UEFA-Cup-Sieger FC Sevilla. Bei den Andalusiern erhält Hinkel einen Vier-Jahres-Vertrag. Über die Ablösesumme für Andreas Hinkel wurde mit dem FC Sevilla Stillschweigen vereinbart, der Abgang des Nationalspielers ist für den VfB aufgrund des schon im kommenden Jahr auslaufenden Kontraktes aus finanzieller Sicht jedoch sehr lukrativ.

Nachfolger steht in den Startlöchern

VfB-Teammanager Horst Heldt sagte zu Hinkels Abgang: "Andreas Hinkel ist auf uns zugekommen und hat die Bitte geäußert, aus seinem laufenden Vertrag aussteigen zu können. Natürlich ist sein Abgang ein Verlust, da er eine Integrationsfigur war und von der eigenen Jugend bis zu den Profis seinen Weg gemacht hat. Wir sind jedoch in der glücklichen Situation, mit Andreas Beck das nächste große Talent in den Startlöchern zu haben und trauen ihm einen vergleichbaren Weg zu. Ich wünsche Andreas Hinkel für seine Zukunft alles Gute und bedanke mich für seine lange und tolle Zeit beim VfB. Klar ist, dass wir nun unseren Kader noch mit zwei bis drei hochklassigen Spielern verstärken wollen, um in der kommenden Saison eine gute Rolle spielen zu können."

"Keine leichte Entscheidung"

Andreas Hinkel selbst erklärte seinen Wechsel zum FC Sevilla wie folgt: "Es war schon immer mein Wunsch, einmal in Spanien spielen zu können. Nun freue ich mich sehr auf einen neuen Lebensabschnitt und eine große Herausforderung in der primera división. Es war sicher keine leichte Entscheidung für mich, denn schließlich spiele ich schon seit 1992 beim VfB und war von Kindesbeinen an ein Roter durch und durch. Ich werde dem VfB aber auch in Zukunft verbunden bleiben und den Verein immer in meinem Herzen tragen."

 

 

(www.vfb.de)

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• 22.06.2006 - Gute Entscheidung!

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• 21.06.2006 - Aufholjagd: Schumi will in Nordamerika groß auftrumpfen

 

Montreal (rpo). Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher hat den Weltmeistertitel noch nicht abgeschrieben. Angesichts von 23 Punkten Rückstand auf Weltmeister Fernando Alonso eine mutige Einstellung. Der Kerpener setzt jedoch auf seine "Lieblingsrennen" in Nordamerika.

Gut erholt vom Urlaub in der nordamerikanischen Wildnis bläst Schumi zur Jagd auf den spanischen Renault-Piloten. Mit neuen Aerodynamikteilen am Ferrari und altem Kampfgeist will der 37-Jährige den Rückstand auf den Titelverteidiger beim Großen Preis von Kanada am Sonntag (19 Uhr MESZ/LIVE!-Ticker) verkürzen.

"Der Kampfgeist ist aufgefrischt", sagte Schumacher nach dem traditionellen einwöchigen Wildwest-Urlaub mit seiner Ehefrau: "Corinna und ich, wir lieben diese jährlichen Fluchten, und wir hatten wieder unglaublich viel Spaß zusammen. Die Lust aufs Rennfahren ist riesengroß, Ich freue ich mich schon sehr auf die beiden nächsten Wochenenden."

Vorjahresergebnisse lassen hoffen
Dazu hat der siebenmalige Weltmeister allen Grund, schließlich standen letztes Jahr Platz zwei auf dem "Circuit Gilles Villeneuve" in Montreal und eine Woche später der Triumph beim Skandalrennen in Indianapolis mit nur sechs Autos zu Buche.

Alonso holte bei den beiden Rennen keinen einzigen Punkt, weil er in Kanada nach einer selbstverschuldeten Mauerberührung aufgeben musste und in den USA wegen der Reifenprobleme von Michelin gar nicht starten durfte. Deshalb fürchtet der Spanier die Attacke seines Erzrivalen Schumacher: "Die WM ist noch längst nicht gelaufen. Ferrari wird da sein und in Kanada sehr stark fahren. Wir müssen bei jedem Rennen ans Limit gehen, sonst wird es nicht reichen."

In den vergangenen zwei Jahren sah aber keiner der sonst so zuverlässigen Renault in Kanada die Zielflagge. "Ich war hier noch nie auf dem Podium. Dieses Rennen steht schon ewig auf meiner Liste", meint Alonso.

Der Highspeed-Stadtkurs auf der Insel Notre Dame "frisst" regelrecht Bremsen und Motoren - auch deshalb hat die zuletzt mit Test-Bestzeiten glänzende Scuderia Schumacher fast ein neues Auto hingestellt. "Neue Heckflügel und einige große Veränderungen am Frontflügel, hinzu kommen Verbesserungen an den Kühleinlässen der Bremsen", sagt Ferrari-Chefaerodynamiker John Iley.

Sieben Siege in Montreal
Dazu kommt, dass Schumacher im gastfreundlichen Montreal schon siebenmal gewann: "Das ist eines der Rennen, die ich besonders gern mag. Man fühlt sich hier immer absolut willkommen." Genau das kann der 37-Jährige nach den Diskussionen um seine "Straßensperre" von Monaco besonders gut gebrauchen. Großer Favorit der Fans ist aber natürlich der einheimische Jacques Villeneuve im BMW-Sauber, der nach seiner überraschenden Heirat zum Heimrennen auch die erste CD rausbringt.

Auch Teamkollege Nick Heidfeld freut sich auf Kanada und träumt vom ersten Podestplatz des neuen BMW-Sauber-Teams. "Erstens ist es eine tolle Stadt und zweitens denken wir, dass wir auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke besonders gut sein werden", sagt "Quick Nick". Ralf Schumacher will mit seinem Toyota wenigstens in die Punkte fahren, "immerhin habe ich hier vor fünf Jahren mal gewonnen".

 

(Michael Schumacher sitzt Fernando Alonso im Nacken.)

 

(Die Aerodynamik von Michael Schumachers Ferrari wurde verbessert.)

 

(www.rp-online.de)

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• 21.06.2006 - DEG Metro Stars steigern Dauerkartenverkauf um 45 Prozent

 

Die DEG Metro Stars haben nach dem Umzug vom Eisstadion an der Bremstraße in den neu erbauten ISS DOME ihre Dauerkartenverkäufe im Vergleich zum Vorjahr um 45 Prozent gesteigert. Eine Woche vor Ablauf der Bestellfrist hatten sich über 3.300 Fans ein Saisonticket gesichert.

Der ISS DOME in Düsseldorf-Rath fasst bei Eishockeyspielen 13.600 Besucher. Neben 4.000 Stehplätzen sind auch 624 Business Seats, 37 Logen und ein Business Club vorhanden.

 

(www.del.org)

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